Kassenanerkannte Präventionskurse

Die mit hoher Geschwindigkeit voranschreitende technische Entwicklung verursacht nahezu ein
Leben in Bewegungsabstinenz mit gravierenden gesundheitlichen Folgen.

Gezielte Trainingstherapie ist daher ein wichtiger Bestandteil in der modernen
Leistungsgesellschaft.

Mit dem Dr. WOLFF Rückenzentrum steht ein umfassendes Konzept für
die Medizinische Trainingstherapie zur Verfügung.

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Die individuelle Anfangsanalyse der Rumpfmuskulatur (Back-Check)
garantiert einen optimalen Therapieplan.

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Seit vielen Jahren befassen wir uns mit dem Thema
“Rückentherapie und Prävention”.

Das Dr. WOLFF Rückenzentrum ist das Ergebnis langjähriger Erfahrung in
der Entwicklung von entsprechenden Therapiekonzepten.

Hieraus resultieren die qualitativen Merkmale des
Dr. WOLFF Rückenzentrums:

•Aussagekräftige Analysen
•Ganzheitliche Gesundheitsberatung
•Therapiedokumentation
•Qualifizierte Therapeuten

 

Für weitere Informationen steht unser Team gerne jederzeit zur Verfügung: 04321-79527 oder über das Kontaktformular.

Herz-Kreislauftraining

Sie „schnaufen“ beim Treppensteigen und ermüden schnell beim Radfahren oder bei der Gartenarbeit? Erste Anzeichen dafür, dass Ihr Herz-Kreislauf-System untrainiert oder nicht mehr so belastbar ist. Unser Präventionskurs „Herz-Kreislauftraining“ wird Ihnen hier behilflich sein, wieder einen angepassten Trainingszustand zu erreichen. Zu Beginn des Trainings wird ein „Conconi –Belastungstest“ durchgeführt, um die individuellen Voraussetzungen genau festzustellen. Ihr persönlicher Trainingsplan orientiert sich dann an den Ergebnissen dieses Eingangstests.

Diabetes und Bewegung

Unter Diabetes mellitus versteht man heute die häufigste Stoffwechselkrankheit des Menschen. Über 4 Millionen Erkrankte in Deutschland sind bekannt. Die Ursachen für diese Entwicklung werden auf den zunehmenden Bewegungsmangel und die Fehlernährung mit Übergewicht  zurückgeführt. 60% der Deutschen gelten als übergewichtig. Der Typ 2 Diabetes nimmt darüber hinaus rasant im Kinder -und Jugendalter zu.
Schon vor Entdeckung und Einführung des Insulins im Jahre 1922 wurde festgestellt, dass sich durch vermehrte Muskeltätigkeit die Glukoseaufnahme aus dem Blut in den Muskel steigern lässt und diese gesteigerte Glukoseaufnahme zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels führt.

 

Warum Bewegung hilft:

Damit bei körperlicher Betätigung die Energieträger Sauerstoff, Glukose und freie Fettsäuren in den Muskel gelangen können, wird Insulin benötigt.
Dabei reichen schon kleinste Mengen  an Insulin aus. Der Nachschub für den  verbrauchten Zucker aus dem Blut kommt aus der Leber. Hier werden Glykogendepots abgebaut und auch wieder neue gebildet (Glukoneogenese). Insulin ist einerseits für die Glukoseaufnahme in die Muskulatur wichtig, hemmt aber anderseits diese Glukoseproduktion in der Leber. Bei sportlicher Aktivität verringert sich deshalb beim gesunden Sportler sofort die Insulinabgabe aus der Bauchspeicheldrüse, da minimale Mengen für die Glukoseaufnahme im Muskel ausreichen. Auch nach der Belastung bleibt der Nachschub aus der Leber in das Blut aktiv, um die Glykogenspeicher wieder aufzufüllen.
Folgerungen für das Stoffwechselverhalten beim insulin- und/oder medikamentenplichtigen Diabetiker: Die Muskelarbeit senkt den Blutzucker. Dadurch würde die übliche Insulindosis oder Medikamentenmenge, mit der er in seiner sportfreien Zeit gut eingestellt ist, zu hoch sein.
Also, denken Sie an die positiven Auswirkungen von Bewegungen und kontaktieren Sie vor Ihren Trainingsbeginn Ihren Arzt.